Dienstag, 20. Februar 2018

Das Vermächtnis des Künstlers


Bildquelle

von Gordon McBane

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 09.03.2018
  • Aktuelle Ausgabe : 09.03.2018
  • Verlag : Midnight
  • ISBN: 9783958199323
  • Flexibler Einband 376 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


Der Midnight Verlag und Vorablesen haben mir das eBook kostenlos zur Vefügung gestellt.



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Inhalt


Dr. George Mallory, Dozent für Psychologie an der Universität von Virginia, glaubt nicht an paranormale Phänomene. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, deren natürliche Ursachen ans Licht zu bringen. Als er einen Brief aus Venedig erhält, in dem ihm die Kuratorin eines venezianischen Kunstmuseums von einer seltsamen Serie von Todesfällen berichtet, ist seine Neugier geweckt. Die Fälle scheinen miteinander verknüpft zu sein, denn alle Opfer besaßen ein Gemälde des Künstlers Bragolin. Man erzählt sich, dass den Malereien ein Fluch anhaftet, der die Eigentümer in den Wahnsinn, manchmal sogar in den Tod treibt. George macht sich auf den Weg, um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Er ahnt jedoch nicht, in welch große Gefahr er sich dadurch begibt …
(Quelle: Midnight)


Meine Meinung



Der Parapsychologe und "Geisterjäger" George Mallory wird nach Venedig eingeladen, um nach zwei verschwundenen Gemälden zu suchen. Diese gehören zu einer Reihe von Kinderportraits, deren Besitzer allesamt unter mysteriösen Umständen verstorben sind. Sind diese Portraits verhext, und wird es George gelingen, die gesamte Kollektion zu vereinen?

"Das Vermächtnis des Künstlers" ist der erste Band einer Trilogie. Die Handlung endet offen, um ein befriedigendes Ende zu erhalten, müsste wohl die ganze Trilogie gelesen werden.

Mit den Figuren konnte ich nichts anfangen. Alle erschienen mir sehr arrogant, alles, was nicht ihrem Geschmack entsprach, wurde als minderwertig betrachtet. Am schlimmsten fand ich die Kunstexpertin Josephine, die ihrer Teenager-Tochter Amanda nicht nur deren bevorzugte Musik und Lektüre verbieten will, sondern auch deren Freunde. Sie verbringt jeweils den ganzen Tag bei der Arbeit, findet alles, wofür sich die Tochter interessiert nur Schund und wundert sich dann, dass ihr Verhältnis nicht gerade das Beste ist…

Die Handlung zeigt durchaus interessante Aspekte, leider endet sie hier im Nichts. Vieles wird nur angedeutet, wie die unheimliche Macht der Gemälde und den geheimnisvollen Dritten, der ebenfalls hinter den noch fehlenden Bildern her ist, aber die ganze Handlung des ersten Bandes liesse sich ohne etwas auszulassen in wenigen Sätzen zusammenfassen, da kaum etwas passiert. Der Schluss bleibt offen, das Buch endet aber nicht etwa in einen Cliffhanger, der die Leser atemlos vor Spannung zurückgelassen hätte, sondern endet einfach.

Der Schreibstil erschien mir ziemlich hölzern und sperrig. Manche Formulierungen erschienen mit sogar komplett falsch. So wird beispielsweise gleich zweimal "jemandem das Tageslicht nehmen" verwendet, wenn jemandem die Augen ausgestochen werden. Das nennt man doch "das Augenlicht nehmen". Wenn man nur das Tageslicht nehmen würde, könnte derjenige bei künstlicher Beleuchtung ja noch sehen… Auch die Formulierung, George habe Amanda im Hotel zurückgelassen unter der Androhung, das Zimmer nicht zu verlassen, ergibt nicht viel Sinn. Angedroht werden Konsequenzen, nicht die verbotene Handlung. Wieso sich George darüber aufregt, dass Amanda ihn duzt, wenn die beiden englisch miteinander sprechen und sie keinen Namen gebraucht, fand ich ebenso unverständlich. Im Englischen gibt es zwischen duzen und siezen keinen Unterschied bei der Verbform, er kann daher gar nicht merken, ob sie ihn duzt oder siezt. Schlussendlich haben mich sogar solche Details genervt wie eine Szene mit einem Zippo-Feuerzeug, bei dem George etwas Petroleum drin lassen musste, damit er einen Funken erzeugen konnte. Erstens wird ein Zippo mit Benzin und nicht mit Petroleum betrieben, und zweitens wird der Funke rein mechanisch durch Reibung erzeugt, das Benzin wird nur für die Flamme, nicht aber den Funken benötigt.  

Ich hatte mich vor der Lektüre sehr auf das Buch gefreut. Ein wunderbar kitschiges Cover, der Handlungsort in meiner Lieblingsstadt Venedig, die Verbindung aus Krimi und Mystery, alles klang sehr verlockend. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Die Nachfolger werde ich nicht mehr lesen. Ich würde zwar gerne wissen, was hinter den Portraits steckt, aber durch zwei weitere Bücher quälen, um das herauszufinden, will ich mich dann doch nicht. Schade, das war ein Reinfall.

Mein Fazit

Unsympathische Figuren, magere Handlung, hölzerner Schreibstil.








Cover Challenge

Aufgabe 1, ein Buch mit einem roten Cover. 

Daggis Buch-Challenge

Aufgabe 2, ein Buch mit einem überwiegend rosa oder roten Cover 

ABC-Challenge der Protagonisten

George = G männlich

Lovelybooks Themenchallenge

Aufgabe 9, ein Buch, über einen Ort / ein Land, in dem ihr selbst schon Urlaub gemacht habt. (Nicht euer Heimatland) 

Lovelybooks Literarische Weltreise

Italien, Spanien, Portugal, Griechenland



Rezensionsexemplar




Montag, 19. Februar 2018

[Hörbuch] Momo


Bildquelle
von Michael Ende
gelesen von Gerd Heidenreich

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.07.2005
  • Aktuelle Ausgabe : 23.08.2013
  • Verlag : Silberfisch
  • ISBN: 9783867422468
  • Mp3-Download: 8h 32
  • Sprache: Deutsch 


Hörprobe
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Inhalt


Momo lebt am Rande einer Großstadt in den Ruinen eines Amphitheaters. Sie besitzt nichts als das, was sie findet oder was man ihr schenkt, und eine außergewöhnliche Gabe: Sie hat immer Zeit und ist eine wunderbare Zuhörerin. Eines Tages treten die grauen Herren auf den Plan. Sie haben es auf die kostbare Lebenszeit der Menschen abgesehen. Momo ist die Einzige, die ihnen noch Einhalt gebieten kann. 
(Quelle: Audible)


Meine Meinung


Das Mädchen Momo schenkt mit ihrer Gabe des Zuhörens allen Menschen, denen sie begegnet, Lebensfreude und Fantasie. Doch als wie aus dem nichts seltsame graue Herren auftauchen und plötzlich niemand mehr Zeit für Momo hat, merkt sie, dass etwas nicht mit rechten Dingen zu und her geht…

Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Erzählers geschildert, der in alle Figuren hineinsehen kann. Natürlich liegt dabei der Fokus oft auf der Protagonistin Momo, aber auch andere Figuren kommen zur Sprache. Über Momo lässt sich eigentlich nicht besonders viel sagen. Sie kann besonders gut zuhören und das Wohnbefinden ihrer Freunde liegt ihr am Herzen. Mehr wird im Laufe der Geschichte nicht über sie bekannt. Keiner weiss, woher sie kommt, keiner weiss, was sie vorher gemacht hat. Das ist allerdings auch nicht wichtig, ich habe Momo auch so schnell ins Herz geschlossen.

Die Handlung ist ziemlich geradelinig aufgebaut und enthält keine grossen Wendungen. Auch wenn das Ende sehr vorhersehbar ist, so hat mich "Momo" doch keine Sekunde gelangweilt. Zu berührend ist Momos Suche nach dem Mittel, das ihre Freunde retten wird. Dem Leser (oder Hörer) sollte allerdings bewusst sein, dass es sich hier um ein modernes Märchen handelt. Atemberaubende Spannung kann hier nicht gefunden werden, dafür aber eine tolle Atmosphäre und (je nach Typ) ein Schauern ab den unheimlich gezeichneten Bösewichten. Und uns Erwachsene wird es hoffentlich zum Denken anregen.

Die Rolle des Sprechers wurde mit Gerd Heidenreich perfekt besetzt. Er klingt wie ein gutmütiger Opa, der seinen Enkeln vor dem prasselnden Kaminfeuer ein Märchen vorliest, was super zur Geschichte passt.

Mein Fazit

Das Zeitmärchen berührt nicht nur Kinder







Daggis Buch-Challenge

Aufgabe 17, einen Klassiker (bei Fabelhafte Bücher – hier die PDF zur Liste – wurde eine Liste zur ZDF-Leserwahl veröffentlicht, zu lesen ist entweder ein konkretes Buch von dieser Liste oder alternativ ein anderes Buch eines Autoren von dieser Liste)


Samstag, 17. Februar 2018

Deichfürst


Bildquelle

von Heike van Hoorn

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 30.01.2018
  • Aktuelle Ausgabe : 30.01.2018
  • Verlag : beTHRILLED by Bastei Entertainment
  • ISBN: 9783732544714
  • E-Buch Text 330 Seiten
  • Sprache: Deutsch 

Der beTHRILLED Verlag und Vorablesen haben mir das eBook kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!


Leseprobe
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Inhalt


Ein glücklich verheirateter Kommissar und eine bullige Lokalreporterin, die sich an seine Fersen heftet, sind das neue Dreamteam des Küstenkrimis!
Der reiche Bauer Tadeus de Vries wird ermordet aufgefunden. Und fast jeder könnte der Täter sein, denn der alte de Vries hat sein Leben lang die Menschen um sich herum gedemütigt und misshandelt. Kein einfacher Fall für Stephan Möllenkamp, den neuen Hauptkommissar der Kripo Leer. Doch er hat nicht nur seine patente Frau Maike an seiner Seite, sondern auch die resolute Lokalreporterin Gertrud Boekhoff …
(Quelle: beTRHILLED)


Meine Meinung


Auf einer Baustelle wird die Leiche eines lokalen Grossbauers gefunden. Der neu an die Nordsee gezogene Kommissar Stephan Möllenkamp ermittelt in seinem ersten Fall tief in die Vergangenheit…

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, in erster Linie aus der Sicht des Protagonisten Stephan Möllenkamp. Aber auch andere kommen in kurzen Abschnitten zu Wort, unter anderem die Lokalreporterin Gertrud Boekhoff. Das im Klappentext angekündigte "Ermittlerteam" ist in meinen Augen jedoch keines, denn abgesehen von ein paar kurzen Gesprächen gehen die beiden getrennte Wege und ermitteln jeder für sich alleine. Wirklich ins Herz schliessen konnte ich hier niemanden. Die meisten Figuren blieben ziemlich blass, und wenn jemand nennenswerte Eigenschaften zeigte, dann waren es eher negative.

Die Handlung ist aus zwei Strängen zusammengesetzt. Einerseits dreht sich der Krimi natürlich um die aufgefundene Leiche und die Suche nach dem Täter, andererseits wird die Flucht zweier Kinder nach dem zweiten Weltkrieg aus Ostpreussen geschildert. Der zweite Handlungsstrang streckt sich über mehrere Jahrzehnte und deckt langsam das Motiv für die Tat auf. Etwas verwirrend fand ich dabei, dass er zweite Strang, der vor dem Hauptstrang spielt, im Gegensatz zu diesem im Präsens geschildert wird. Die grosse Spannung blieb leider aus, die Ermittlungen verliefen ziemlich planlos und wirklich interessant wurde es eigentlich nur in den Vergangenheitspassagen.

Der Schreibstil der Autorin Heike van Hoorn liess sich grundsätzlich flüssig lesen, allerdings geriet ich stellenweise durch die häufige Nutzung von plattdeutschen oder Dialektpassagen ins Stocken. Diese werden zwar am Ende des Textes übersetzt, aber immer hin und her zu zappen ist ja auch nicht so praktisch. Aufgefallen ist mir ausserdem, dass in diesem Krimi Frauen grundsätzlich mit Vor- und Nachnamen oder nur mit Vornamen genannt werden, Männer hingegen entweder mit beiden Namen oder nur mit Nachnamen. Ich bin eigentlich nicht jemand, der sofort "Sexismus" schreit, aber dieser Punkt ist mir doch negativ aufgefallen.

Mein Fazit

Die grosse Spannung bleibt aus. 






ABC-Challenge der Protagonisten

Gertrud = G weiblich



Rezensionsexemplar





Donnerstag, 15. Februar 2018

Letale Dosis


Bildquelle

von Andreas Franz

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 14.09.2000
  • Aktuelle Ausgabe : 14.09.2000
  • Verlag : Knaur Taschenbuch
  • ISBN: 9783426617137
  • Flexibler Einband 528 Seiten
  • Sprache: Deutsch 


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Bücher der Reihe:
Jung, blond, tot
Das achte Opfer
Letale Dosis
Der Jäger
Das Syndikat der Spinne
Kaltes Blut
Das Verlies
Teuflisches Versprechen
Tödliches Lachen
Das Todeskreuz
Mörderische Tage
Todesmelodie
Tödlicher Absturz
Teufelsbande
Die Hyäne
Der Fänger
Kalter Schnitt



Inhalt


Hart, psychologisch, abgrundtief! Rätselhafte Mordfälle mit exotischen Giften! Innerhalb kürzester Zeit werden drei angesehene Mitglieder der Religionsgemeinschaft "Kirche des Elohim" ermordet aufgefunden. Als Hauptkommissarin Julia Durant und ihre Kollegen Nachforschungen über die Toten anstellen, erfahren sie, daß sich hinter deren Maske der Wohlanständigkeit Machtmißbrauch und Demütigungen, Mißhandlungen und Lügengebäude verbargen. Mit eigenwilligen Methoden verfolgt die Kommissarin eine Spur, an deren Ende ein tragisches Schicksal und eine völlig überraschende Lösung steht.
(Quelle: Knaur)


Meine Meinung


Ein Angehöriger einer Freikirche wird tot aufgefunden. Schon bald wird klar, dass Gift dahinterstecken muss. Als weitere Mitglieder der Kirche sterben, steht Kommissarin Julia Durant vor einem Rätsel. Was ist das Motiv hinter den Taten?

"Letale Dosis" ist der dritte Kriminalroman um die Frankfurter Kommissarin Julia Durant. Die Bücher bauen inhaltlich nicht aufeinander auf und können daher unabhängig voneinander gelesen werden. Vorkenntnisse sind zum Verständnis nicht nötig.

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, meist aus der Sicht der Protagonistin Julia Durant. Besonders sympathisch war sie mir auch in diesem Band nicht. Sie führt eine Affäre mit einem verheirateten Mann und denkt dabei immer nur an sich. An seine Frau und seine drei Kinder verschwendet sie keinen Gedanken. Zudem regt sie sich sehr auf, als sie erfährt, dass ihr Arbeitskollege mit seiner Ehefrau über seine Fälle spricht (im Grunde zu Recht, denn Polizisten unterstehen dem Amtsgeheimnis), plaudert aber selber frisch-fröhlich mit ihrem Vater, ihrem Freund und wer ihr sonst noch so in den Sinn kommt über die Fälle. Sie ist daher ganz klar jemand, der mit zwei verschiedenen Ellen misst, was ich nicht leiden kann. Dass sie anscheinend ein Alkoholproblem hat und keinen Tag ohne ein paar Dosen Bier aushält sowie ihre Zigarettenstummel überall in die Landschaft wirft, macht die Sache auch nicht leichter.

Die Handlung zeigt gewisse Ähnlichkeiten mit den beiden vorhergehenden Bänden der Reihe auf. So befasst sich auch hier der Prolog mit Kindesmisshandlung und die Mordopfer sind in der gehobenen Gesellschaft zu finden. Auch die Hitzewelle, die bereits im Vorgänger ein Thema war, wird hier wieder erwähnt. Man könnte fast meinen, Frankfurt liege in den Tropen, so wie hier über die Hitze gejammert wird. Die Geschichte ist zwar einigermassen vorhersehbar, aber eine gewisse Grundspannung bleibt trotzdem vorhanden. Einzelne Logiklöcher stören etwas den Lesefluss. So verneint beispielsweise der Rechtsmediziner beim ersten Opfer einen möglichen Selbstmord, da das Opfer vor seinem Tod körperlich gesund war. Als ob es keine anderen Gründe gäbe, nicht mehr leben zu wollen, als an einer unheilbaren Krankheit zu leiden… Dass die schwangere Frau von Julia Durants Arbeitskollegen, die bereits eine Fehlgeburt hinter sich hat, bei einem gemeinsamen Grillabend mit Wein anstösst, erschien mir auch nicht besonders realistisch dargestellt. Der Gipfel der Unlogik ist aber wohl, dass Julia Durant abends auf dem Heimweg überfallen wird, sich mit Schusswaffengebrauch wehrt und dann – einfach nichts passiert. In Wirklichkeit würde dies wochen- bis monatelange Untersuchungen nach sich ziehen, sie würde entweder vom Dienst suspendiert oder zumindest zum Schreibtischdienst verdonnert, bis alles geklärt wäre. Die Szene hat im Übrigen überhaupt nichts mit der Haupthandlung zu tun und hätte ebenso gut weggelassen werden können.

Der Schreibstil des Autors Andreas Franz ist auch im dritten Band der Reihe recht mühsam zu lesen. Er verstrickt sich in Details, zählt bis ins Kleinste auf, wer was einkauft, isst, anzieht. Zudem verwendet er immer wieder die gleichen Formulierungen. Das machte die Geschichte oft ziemlich langatmig. Trotzdem kam für mich hier wieder etwas mehr Spannung auf als im direkten Vorgänger. Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, wieder die Faszination verspüren zu können, die mich bei der ersten Begegnung mit der Reihe vor rund 15 Jahren gepackt hat (zurzeit sieht es in dieser Hinsicht zwar nicht so rosig aus, aber eben, die Hoffnung stirbt zuletzt).

Mein Fazit

Etwas spannender als der Vorgänger







Cover Challenge

Aufgabe 28, ein Buch mit einem hölzernen Gegenstand auf dem Cover. Zumindest Sitzfläche und Lehne des Stuhls sind aus Holz.

ABC-Challenge der Protagonisten

Julia = J weiblich





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